Workshops

Workshops für Organisationen, die Vielfalt wirksam gestalten wollen

12 Workshops zu Vielfalt, Führung, Generationen und Unternehmenskultur – einzeln buchbar oder als Entwicklungsreise kombinierbar.

Vielfalt als Organisationsrealität

Was strukturelle Diversität im Arbeitskontext tatsächlich bedeutet

Was strukturelle Diversität im Arbeitskontext tatsächlich bedeutet

Vielfalt ist keine Imagefrage, sondern eine strukturelle Realität. Unterschiedliche Lebensphasen, Perspektiven und Bewertungsmuster prägen Entscheidungen, Zusammenarbeit und Leistungsdefinition.

Ziele

  • Klärung zentraler Wirkmechanismen
  • Analyse organisationaler Bewertungslogiken
  • Schaffung einer gemeinsamen strategischen Sprache

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Führungskräfte, Teams

Umfang

Halbtägig oder ganztägig · 8–20 Teilnehmende · inhouse oder extern

Formatoption: Als Strategieworkshop für Geschäftsführung, HR und Führungskräfte mit Fokus auf strukturelle Wirkmechanismen oder als Teamformat mit Schwerpunkt auf Perspektivenvielfalt und Alltagsdynamiken buchbar.

Unconscious Bias & Entscheidungslogiken

Wie Bewertungsmuster Strukturen reproduzieren

Wie Bewertungsmuster Strukturen reproduzieren

Unbewusste Bewertungsmuster beeinflussen Recruiting-, Leistungs- und Beförderungsentscheidungen stärker als angenommen. Der Workshop analysiert implizite Entscheidungsarchitekturen und erhöht die Qualität strategischer Personalentscheidungen.

Ziele

  • Transparenz über implizite Bewertungsmuster
  • Analyse struktureller Reproduktionsmechanismen
  • Reflexion von Leistungs- und Potenzialannahmen
  • Ableitung konkreter struktureller Anpassungen

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Führungskräfte, Teams

Umfang

Halbtägig oder ganztägig · 6–18 Teilnehmende · fallbasiert und interaktiv

Formatoption: Als Strategieworkshop mit Fokus auf Recruiting-, Leistungs- und Beförderungslogiken oder als Teamformat mit Schwerpunkt auf Wahrnehmungsmustern und Entscheidungsdynamiken buchbar.

Frauen, Karriere & strukturelle Hürden

Warum Leistung allein oft nicht reicht

Warum Leistung allein oft nicht reicht

Karriereverläufe entstehen im Zusammenspiel aus Leistung, Sichtbarkeit, Netzwerken und impliziten Erwartungen. Der Workshop analysiert strukturelle Hürden und identifiziert organisationale Stellschrauben für nachhaltige Entwicklung.

Ziele

  • Analyse informeller Karrierepfade
  • Identifikation struktureller Barrieren
  • Überprüfung bestehender Leistungsdefinitionen
  • Entwicklung realistischer Handlungsoptionen

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Führungskräfte

Umfang

Halbtägig oder ganztägig · 6–16 Entscheidungsträger*innen · vertraulich moderiert

Karriere & Leistung in Lebensphasen

Warum Karrieren nicht linear verlaufen

Warum Karrieren nicht linear verlaufen

Leistungsfähigkeit, Prioritäten und Verfügbarkeit verändern sich im Lebensverlauf. Organisationen, die diese Dynamiken strukturell berücksichtigen, erhöhen Stabilität, Bindung und Arbeitgeberattraktivität.

Ziele

  • Analyse bestehender Karrierelogiken
  • Reflexion von Lebensphasen und Care-Realitäten
  • Überprüfung linearer Leistungsmodelle
  • Entwicklung flexibler Führungs- und Bewertungsansätze

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Führungskräfte, Teams

Umfang

Halbtägig oder ganztägig · 8–20 Teilnehmende · dialogorientiert

Formatoption: Als Strategieworkshop mit Fokus auf Karrierearchitektur und Leistungsdefinition oder als Teamformat mit Schwerpunkt auf Lebensrealitäten und Erwartungsklarheit buchbar.

Frauen in der Menopause im Berufsleben

Ein strukturell relevanter, oft unterschätzter Faktor

Ein strukturell relevanter, oft unterschätzter Faktor

Die Menopause betrifft einen relevanten Teil der Belegschaft und bleibt dennoch häufig tabuisiert. Der Workshop schafft sachliche Einordnung, reduziert Stigmatisierung und analysiert organisationale Auswirkungen auf Leistungs- und Führungsmodelle.

Ziele

  • Enttabuisierung auf Führungsebene
  • Reflexion impliziter Leistungsannahmen
  • Sensibilisierung für Retention-Risiken
  • Stärkung organisationaler Handlungssicherheit

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Führungskräfte

Umfang

Optimal: 3–4 Stunden · 8–18 Teilnehmende · vertraulich moderiert

Ganztägig nur in Kombination mit „Karriere & Leistung in Lebensphasen" oder einer individuellen Retention-Strategie.

Teilzeit, Care & moderne Arbeitsrealitäten

Warum Vielfalt an Strukturen scheitert – nicht am Willen

Warum Vielfalt an Strukturen scheitert – nicht am Willen

Arbeitsmodelle sind häufig implizit auf lineare Vollzeitkarrieren ausgerichtet. Der Workshop analysiert strukturelle Spannungsfelder zwischen Führung, Verantwortung, Flexibilität und Verlässlichkeit.

Ziele

  • Überprüfung bestehender Arbeitszeitarchitekturen
  • Analyse impliziter Leistungs- und Verfügbarkeitslogiken
  • Entwicklung tragfähiger Führungsmodelle
  • Stärkung struktureller Fairness

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Führungskräfte, Teams

Umfang

Halbtägig oder ganztägig · 8–18 Teilnehmende · strukturiert moderiert

Formatoption: Als Strategieworkshop mit Fokus auf Arbeitszeitarchitektur und Führungsmodelle oder als Teamformat mit Schwerpunkt auf Verantwortungsverteilung und Verfügbarkeitskultur buchbar.

Gen Z im Arbeitskontext

Erwartungen, Zuschreibungen, strukturelle Dynamiken

Erwartungen, Zuschreibungen, strukturelle Dynamiken

Jüngere Generationen bringen veränderte Erwartungen an Sinn, Feedback und Führung mit. Der Workshop analysiert generationelle Zuschreibungen und stärkt konstruktive Zusammenarbeit.

Ziele

  • Einordnung generationenspezifischer Dynamiken
  • Reflexion wechselseitiger Zuschreibungen
  • Analyse struktureller Erwartungen
  • Entwicklung stabiler Kommunikationsprinzipien

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Führungskräfte, Teams

Umfang

Optimal: 3–4 Stunden · 8–20 Teilnehmende · interaktiv

Ganztägig nur in Kombination mit „Führung zwischen Generationen" empfohlen.

Führung zwischen den Generationen

Zusammenarbeit in altersdiversen Organisationen

Zusammenarbeit in altersdiversen Organisationen

Altersdiverse Teams sind Normalität. Führung entscheidet über Stabilität, Produktivität und Konfliktfähigkeit. Der Workshop analysiert Spannungsfelder und stärkt strukturelle Führungsfähigkeit.

Ziele

  • Analyse generationeller Arbeitslogiken
  • Reflexion eigener Führungsannahmen
  • Reduktion wiederkehrender Konfliktmuster
  • Entwicklung klarer Kommunikations- und Entscheidungsprinzipien

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Führungskräfte, Teams

Umfang

Halbtägig oder ganztägig · 6–16 Führungskräfte oder Teams · moderiert

Unternehmenskultur als Schutzfaktor

Was Kultur ermöglicht – und was sie verhindert

Was Kultur ermöglicht – und was sie verhindert

Kultur beeinflusst Loyalität, Transparenz und Risikowahrnehmung. Der Workshop analysiert Machtstrukturen, informelle Regeln und Verantwortungsdefinitionen.

Ziele

  • Analyse kultureller Dynamiken
  • Reflexion von Macht- und Loyalitätsmustern
  • Identifikation struktureller Risikofaktoren
  • Entwicklung präventiver Strukturmaßnahmen

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Führungskräfte

Umfang

Halbtägig oder ganztägig · 6–18 Entscheidungsträger*innen · vertraulich moderiert

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Verstehen, einordnen, handeln

Verstehen, einordnen, handeln

Sexuelle Belästigung ist häufig Ausdruck struktureller Machtverhältnisse. Der Workshop schafft Einordnung, klärt Verantwortlichkeiten und stärkt Prävention sowie Handlungssicherheit.

Ziele

  • Sensibilisierung für Grenzverletzungen
  • Analyse kultureller Zusammenhänge
  • Klärung von Verantwortlichkeiten
  • Entwicklung klarer Handlungsrahmen

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Führungskräfte, Teams

Umfang

Optimal: 3–4 Stunden · 8–20 Teilnehmende · klar strukturiert

Ganztägig nur in Kombination mit „Unternehmenskultur als Schutzfaktor" empfohlen.

Employer Branding: Anspruch & Realität

Arbeitgeberpositionierung als strukturelle Frage

Arbeitgeberpositionierung als strukturelle Frage

Arbeitgebermarke entsteht aus gelebter Struktur. Der Workshop analysiert Diskrepanzen zwischen Außenbild und Innenrealität und stärkt strategische Konsistenz.

Ziele

  • Analyse von Innen- und Außenbild
  • Identifikation struktureller Widersprüche
  • Entwicklung glaubwürdiger Arbeitgeberpositionierung
  • Stärkung langfristiger Arbeitgeberattraktivität

Zielgruppe

Geschäftsführung, HR, Marketing

Umfang

Halbtägig oder ganztägig · 6–14 Entscheidungsträger*innen · strategisch ausgerichtet

Gendercodierte Stellenanzeigen

Sprache, Wirkung und Bewerbungsrealität

Sprache, Wirkung und Bewerbungsrealität

Formulierungen in Stellenanzeigen beeinflussen, wer sich angesprochen fühlt. Der Workshop analysiert sprachliche Codierungen und entwickelt strategisch präzise Ausschreibungen.

Ziele

  • Analyse bestehender Stellenanzeigen
  • Sensibilisierung für sprachliche Ausschlüsse
  • Optimierung von Recruiting-Kommunikation
  • Stärkung der Bewerber*innenansprache

Zielgruppe

HR, Recruiting, Marketing, Geschäftsführung

Umfang

Optimal: 3 Stunden · 6–14 Teilnehmende · praxisorientiert, direkt anwendbar

Erweiterungsformat (ganztägig): Vertiefte Integration in Recruiting-Strategie, Arbeitgeberpositionierung und Prozessarchitektur.

Sie müssen sich nicht festlegen. Im Gespräch klären wir, wo Ihr größter Hebel liegt und welche Workshops in welcher Reihenfolge Wirkung entfalten.

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